Anna Neder von der Goltz

Anna Neder von der Goltz, Dr. phil., geb. 1957, lebt in Nürnberg und liebt diese Stadt. Nach dem Studium der Sonderpädagogik und Theaterwissenschaft promovierte sie in Philosophie zum Thema Jugend und Tod und unterrichtete viele Jahre an Schulen und Hochschulen.

Ihre jahrelange Arbeit als Sonderpädagogin inspirierte sie, über Menschen zu schreiben, die oft nicht wahrgenommen werden von der Welt. Ihre Geschichten erzählen von stillen Ereignissen und unscheinbaren Menschen und sind zugleich eine Hommage an all jene starken, doch kaum gesehenen Persönlichkeiten.

Sie ist seit 2017 freie Autorin und Mitglied im AutorenVerband Franken. Ihr erster Erzählband „Ein anderes Leben wünsch ich mir“ erschien 2014 im Schweitzerhaus Verlag.

Mehr unter www.neder-goltz.de

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Martha schweigt

Roman  

242 Seiten / Broschur, € 22,80, Format 14 x 22,5 cm

Kindle ebook € 18,99 

ISBN 978-3-8260-7256-7

Königshausen & Neumann Würzburg 2020

 

„Ich hätte das Dorf nicht verlassen dürfen, ich hätte niemals fortgehen sollen.“ Noch immer hielt Martha den Brief fest in ihren Händen…

Mit diesen Worten beginnt die Geschichte von Martha, die, als junge Frau vom Dorf verstoßen, mittlerweile in der Stadt lebt und sich noch immer zurücksehnt.

Martha, Paul und Edwin, alle drei jung und begabt, wollen aus der Enge ihres Dorfes ausbrechen. Paul und Edwin lieben Martha, doch sie liebt Paul. Als sie vergewaltigt und schwanger wird, wendet sie sich an Paul. Er bietet ihr an, sie zu heiraten, wenn sie ihm sagt, wer der Täter war – doch Martha schweigt.

Der Debütroman ist eine Hommage an eine starke, unvergessene Frau, die aufbegehrt gegen alte traditionelle Rollenbilder, still und trotzig zugleich.

Martha schweigt stand auf der Longlist des Blog – buster Preises 2018

 

Anna Neder v.d. Goltz "Oft bemerkt die Welt uns nicht" Oft bemerkt die Welt uns nicht – Erzählungen

Softcover, 160 Seiten, 14,00 €

Eigenverlag, Mai 2020: www.neder-goltz.de

ISBN: 978-3-942421-28-7

 

 

 

Wie oft wird man übersehen, überhört, nicht wahrgenommen von der Welt? Wann haben wir aufgehört, uns bemerkbar zu machen, laut auszusprechen, zu erzählen, was uns bewegt?

Dieses Buch soll nachholen, berichten von unscheinbaren Menschen und stillen Ereignissen aus der Kindheit, von der Mitte des Lebens und von unterwegs.

Leseproben unter:

http://www.neder-goltz.de/index.php?option=com_blogfactory&view=blog&id=1&Itemid=491

 

HELDEN – Anthologie zum Literaturpreis 2020

Marco Frohberger (Hrsg.)

Hardcover, 160 Seiten, 18,00 € (auch als e-Book)

Verlag: Axel Dielmann-Verlag, März 2020

ISBN: 978-3-86638-267-1

 

Wann haben wir damit aufgehört, das Unmögliche wahr werden zu lassen? Wann haben wir aufgehört, unsere Träume zu verwirklichen? Als Kinder haben wir an unsere Helden geglaubt. Wo sind unsere Helden heute? Oder vielleicht haben wir nur vergessen, dass sie immer noch unter uns sind. Dass wir ganz am Anfang stehen und unsere größten Heldentaten noch vor uns haben.

Von Helden im Kleinen wie im Großen erzählt diese Sammlung und mit meinem Text „Der große Bruder“ bin ich unter den Auserwählten.

 

NÄHE – Anthologie zum Grassauer Literaturpreis 2019

Angeline Bauer (Hrsg.)

Paperback, kartoniert, 308 Seiten, 12,99 €

Verlag by arp, Grassau 2019

ISBN: 3946280609

Kindle 5,99 €

35 Kurzgeschichten zum Thema Nähe – eine spannende, bunte Mischung von Krimis, Liebesgeschichten und skurrilen Erzählungen, die es im Literaturpreis auf die Longlist schafften und mein Text „Sophie will geküsst werden“ ist dabei.

 

Ein anderes Leben wünsch ich mir – Erzählungen

 Paperback, kartoniert, 140 Seiten, Euro 11,20   

Schweitzerhaus Verlag, Lindlar 2014

ISBN 978-86332-033-1

E-book 4,99 € bei Libreka und Libri

 

 

*Ein junger Mann will sich ein neues Leben kaufen

*Eine Frau schickt ihre todkranke Tochter ins Heim

*Eine junge Frau will raus aus der Kleinstadt

*Eine Frau möchte wieder schlafen können

*Ein junger Mann sehnt sich nach Freunden

*Eine verheiratete Frau wünscht sich einen anderen Mann

*Eine junge Frau möchte nicht verrückt sein …

 

„Jeder Wunsch geht irgendwann in Erfüllung,

wenn auch in anderer Form als erträumt.“    Dostojewski